Rückblick
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Seit 60 Jahren ...
 


... greifen mittelständische Berliner Unternehmen auf die Leistungen der BBB-BÜRGSCHAFTSBANK – einer Non-Profit-Bank und Selbsthilfeeinrichtung der Berliner Wirtschaft – zurück.

"Kein Kredit muss an fehlenden Sicherheiten scheitern" war das bestimmende Motiv der Gründungsväter 1957. Dazu gehörten Groß- und Einzelhändler aus Berlin, die über ihre Verbände zusammen mit der IHK, der Berliner Volksbank eGmbH, der Genossenschafts-Grundkreditbank eGmbH, der Genossenschaftsbank Wilmersdorf eGmbH und der Genossenschaftsbank Schöneberg-Friedenau eGmbH eine Selbsthilfeeinrichtung mit dem Namen Kreditgarantiegemeinschaft für den Handel in Berlin GmbH gründeten. Sie installierten mit der Bürgschaft ein Instrument, das jedem kleinen und mittleren Unternehmen seitdem ermöglicht, auch dann die gewünschte Finanzierung zu erhalten, wenn die eigenen, bankmäßig zu bewertenden Sicherheiten für eine Kreditaufnahme nicht ausreichen. Da die Kreditgarantiegemeinschaft (KGG), seit 1990 umfirmiert in BBB BÜRGSCHAFTSBANK zu Berlin-Brandenburg GmbH, von Anfang an nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtet war, wird sie zu Recht als Non-Profit-Bank bezeichnet, die sich für die Förderung des Mittelstandes in Berlin einsetzt.

Insbesondere für die Hausbanken ist die Zusammenarbeit mit der BBB ein wichtiges Instrument um vor allem kleine und mittlere Unternehmen zu finanzieren.


 

Wirtschaftsgeschichte in Berlin und die BBB


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